Zukunftsforum

Sozialhilfe

Wie die Sozialhilfe vom Projekt profitieren könnte!

Der Staat bezahlt einer Person, die Sozialhilfe beansprucht, die monatliche Krankenkassenprämie wie auch die anfallenden Arztkosten. Dabei ist eine Franchise von 300 Fr. vorgeschrieben, um angeblich die Arztkosten niedrig zu halten.

Im Kantons St. Gallen sind rund eine 250 000 Personen (d.h. rund die Hälfte der Bevölkerung) bei den vier grossen Krankenkassen Swica, CSS, Concordia und Helsana versichert. Bei diesen vier Krankenkassen liegen die monatliche Prämien zwischen 374.70 Fr. und 416.70 Fr. Dies entspricht etwa dem monatlichen Projektbeitrag von 400 Fr.

Durch eine Teilnahme am Projekt könnte die Sozialhilfe massiv Kosten sparen, da keine Arztrechnungen mehr bezahlt werden müssen. Zudem würden ja nach Wahl der Franchise zusätzliche Einsparungen von 100 bis 2'500 Franken jährlich pro Sozialhilfeempfänger möglich sein (vergl. Berechnung des Projektbeitrages).

Die Schlussfolgerung lautet:
Es besteht Handlungsbedarf der Sozialhilfe im Bereiche des Gesundheitswesens.